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Hier siehst du auf einen Blick, welche staatlichen Förderungen beim Kauf eines Elektroautos 2026 noch verfügbar sind – und wie viel du tatsächlich sparst. Gib einfach den Fahrzeugpreis und deine Situation ein. Der Rechner berücksichtigt Kaufprämien, steuerliche Vorteile und mögliche Landesförderungen.
Wer ein Elektroauto kauft oder least, fragt sich zu Recht: Was bekomme ich eigentlich noch an Förderung? Die staatliche Förderungslandschaft für E-Autos hat sich in den letzten Jahren verändert. Unser E-Auto-Förderungsrechner hilft dir, den Überblick zu behalten.
Gib Fahrzeugtyp, Nettolistenpreis und Kaufzeitpunkt ein – und der Rechner zeigt dir, welche aktuell verfügbaren Bundes- und ggf. Landesförderungen für dich in Frage kommen. Dabei berücksichtigt er Preisober- und -untergrenzen, unterschiedliche Modelle (Kauf vs. Leasing) und aktuell laufende Programme.
Neben staatlichen Direktzuschüssen gibt es weitere indirekte Vorteile, die ebenfalls einkalkuliert werden sollten: die Steuerbefreiung bei der KFZ-Steuer bis 2030, günstigere Dienstwagenbesteuerung (0,25 %-Regelung) und mögliche Förderungen durch Arbeitgeber, Stadtwerke oder regionale Programme.
Wichtig: Förderprogramme können sich kurzfristig ändern oder ausgeschöpft werden. Unser Rechner basiert auf dem Stand von 2026 und wird regelmäßig aktualisiert. Für verbindliche Förderanträge solltest du direkt beim BAFA oder den zuständigen Behörden nachfragen.
Ein E-Auto lohnt sich langfristig oft – unser Rechner macht die Zahlen transparent, damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst.
Die Bundesförderung für Elektrofahrzeuge (Umweltbonus), die vom BAFA abgewickelt wurde, wurde Ende 2023 überraschend gestoppt. 2024 und 2025 gab es keine direkte Bundesförderung für private Käufer. Für 2026 sind politische Diskussionen über eine Neuauflage im Gange – ob und in welcher Form eine Förderung wieder kommt, hängt von den politischen Entscheidungen ab. Unser Rechner wird zeitnah aktualisiert, sobald neue Programme beschlossen werden. Unabhängig davon gibt es weiterhin indirekte Vorteile wie die KFZ-Steuerbefreiung und günstige Dienstwagenbesteuerung.
Als Dienstwagen wird der geldwerte Vorteil für ein Elektroauto nur mit 0,25 % des Bruttolistenpreises pro Monat versteuert – statt der normalen 1 % für Verbrenner. Das macht E-Autos als Dienstwagen deutlich attraktiver. Diese Regelung gilt aktuell bis Ende 2030 und ist auf Fahrzeuge mit einem Bruttolistenpreis bis 70.000 Euro begrenzt. Für teurere E-Autos gilt der höhere Satz von 0,5 %. Unser Firmenwagen-Rechner berechnet den genauen Steuervorteil.
Die KfW-Bank bietet Förderkredite für den Aufbau von privater und öffentlicher Ladeinfrastruktur. Wenn du dir eine Wallbox zuhause einbauen lassen möchtest, kann diese Förderung interessant sein. Fördervoraussetzungen, Kreditrahmen und Zinssätze ändern sich regelmäßig. Auf der KfW-Website findest du die aktuellen Programme; unser Rechner gibt dir eine erste Orientierung, welche Kombination von Fahrzeug- und Ladeinfrastrukturförderung für dich sinnvoll wäre.
Ja, einige Bundesländer und Kommunen bieten eigene Förderprogramme an. Diese sind regional sehr unterschiedlich und reichen von Zuschüssen für den Fahrzeugkauf über Rabatte auf Parkgebühren bis hin zu vergünstigtem Ladestrom. In Ballungsräumen wie München, Hamburg oder Berlin gibt es oft spezielle Programme. Auch manche Stadtwerke bieten attraktive Ladetarife für E-Auto-Besitzer an. Es lohnt sich, bei der zuständigen Kommune oder dem Energieversorger nachzufragen.
Eine direkte staatliche Förderung für gebrauchte Elektroautos war in Deutschland bisher die Ausnahme. Der frühere Umweltbonus galt nur für Neuwagen und bestimmte Jahreswagen. Einige Händler bieten eigene Aktionen an. Wer auf Förderung angewiesen ist, sollte eher einen Neuwagen oder Leasing in Betracht ziehen, da Förderprogramme typischerweise auf Erstzulassungen abzielen.
Das hängt von der individuellen Nutzung ab. Wer viel fährt und günstig laden kann (z. B. zuhause mit Solarstrom oder nachts mit Nachttarif), hat trotz fehlender Förderung niedrigere Betriebskosten als mit einem Verbrenner. Die Wartungskosten sind ebenfalls niedriger (kein Öl, keine Kupplung, keine Zündkerzen). Die höheren Anschaffungskosten werden durch niedrigere Betriebskosten über die Zeit ausgeglichen – wie schnell, hängt von Fahrleistung und Strompreis ab. Unser E-Auto-Kostenrechner zeigt dir den Break-even-Punkt.
Das hängt von der Art der Förderung ab. Einmalige Zuschüsse vom Staat, die direkt den Kaufpreis senken (wie der frühere Umweltbonus), müssen in der Regel nicht versteuert werden. Bei betrieblicher Nutzung kann es je nach Buchung anders aussehen. Steuerliche Details solltest du mit einem Steuerberater klären – besonders wenn du das E-Auto teilweise betrieblich nutzt.
Für E-Bikes (Pedelecs) gibt es auf Bundesebene keine direkte Kaufförderung mehr. Einige Städte und Kommunen sowie einzelne Arbeitgeber über Jobrad-Programme bieten jedoch Unterstützung. E-Roller (elektrische Kleinkrafträder) fallen ebenfalls nicht unter die klassische E-Auto-Förderung. Auf Landesebene gibt es vereinzelt Programme – es lohnt sich, lokal nachzufragen.
Bei staatlichen Förderprogrammen sind in der Regel folgende Dokumente notwendig: Kaufvertrag oder Leasingvertrag, Zulassungsbescheinigung, Kontoverbindung für die Auszahlung und ggf. Nachweise über Einkommensgrenzen. Wichtig: Förderanträge müssen oft vor dem Kauf gestellt werden – ein nachträglicher Antrag ist in vielen Fällen nicht möglich. Unser Rechner zeigt dir, was du für die verschiedenen Programme benötigst.
Durch Kombination aller verfügbaren Vorteile: staatliche Förderung (wenn aktuell verfügbar), Händlerrabatte (besonders bei Modellen mit hohem Lagerbestand), günstige Leasingkonditionen mit niedrigem Leasingfaktor, KFZ-Steuerbefreiung, günstigen Stromtarif für zuhause einrichten und Wallbox-Förderung nutzen. Wer das Auto als Dienstwagen nutzen kann, profitiert zusätzlich von der 0,25-%-Regelung. Mit unseren Rechnern kannst du all diese Faktoren einzeln und in Kombination durchrechnen. ---