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Hier kannst du aus einer deutschen Bankleitzahl und Kontonummer sofort die passende IBAN berechnen. Das Ergebnis entspricht dem offiziellen IBAN-Standard und ist direkt verwendbar — zum Beispiel für Überweisungen oder Formulare.
Seit der SEPA-Umstellung zahlt in Deutschland kaum noch jemand mit klassischer Kontonummer und Bankleitzahl. Aber manchmal braucht man dennoch die IBAN aus einer alten Kontonummer – oder möchte prüfen, ob eine IBAN korrekt ist. Unser IBAN-Rechner hilft in beiden Fällen.
Du kannst entweder eine deutsche Kontonummer und Bankleitzahl (BLZ) eingeben und erhältst die dazugehörige IBAN – oder du gibst eine vorhandene IBAN ein und lässt sie auf formale Korrektheit prüfen. Das ist besonders nützlich bei manuellen Übertragungen, bei denen sich leicht Tippfehler einschleichen können.
Eine falsch eingegebene IBAN führt im schlimmsten Fall dazu, dass Geld auf ein fremdes Konto überwiesen wird – und eine Rückbuchung ist aufwendig und nicht immer erfolgreich. Unser Rechner prüft die IBAN-Prüfsumme nach dem internationalen Standard und zeigt dir sofort, ob die IBAN formal korrekt ist. Bitte beachte: Eine formale Prüfung garantiert nicht, dass das Konto tatsächlich existiert oder aktiv ist. Kostenlos, ohne Anmeldung, direkt im Browser.
IBAN steht für International Bank Account Number – internationale Bankkontonummer. In Deutschland besteht sie aus 22 Zeichen: dem Länderkürzel "DE", zwei Prüfziffern und einer 18-stelligen Kombination aus Bankleitzahl und Kontonummer. Die IBAN ist seit der SEPA-Einführung 2014 der Standard für Überweisungen innerhalb Europas.
Die deutsche IBAN setzt sich zusammen aus: "DE" + Prüfziffer (2-stellig) + Bankleitzahl (8-stellig) + Kontonummer (10-stellig, bei Bedarf mit führenden Nullen aufgefüllt). Die Prüfziffer wird nach dem Modulo-97-Verfahren berechnet. Unser Rechner erledigt das automatisch.
Grundsätzlich ja, sofern die Kontonummer und die BLZ gültig sind. Achte darauf, dass du die exakte Bankleitzahl verwendest – nicht alle BLZ sind noch aktiv, da Banken fusioniert haben.
Die zweistellige Prüfziffer nach "DE" dient zur Fehlererkennung. Sie stellt sicher, dass bei einer einzigen falschen Ziffer in der IBAN die Prüfung fehlschlägt. So können viele Tippfehler erkannt werden, bevor die Überweisung abgesendet wird.
Nein. Eine IBAN kann formal korrekt sein (die Prüfsumme stimmt), das Konto muss aber nicht existieren oder aktiv sein. Nur die Bank kann prüfen, ob das Konto tatsächlich vorhanden ist. Deshalb: Bei unbekannten Kontodaten immer beim Empfänger nachfragen.
Bei einer falschen Prüfsumme wird die Überweisung von deiner Bank automatisch abgelehnt. Wenn die Prüfsumme zufällig stimmt, aber das Konto einer anderen Person gehört, kann das Geld auf dem falschen Konto landen. Eine Rückholung ist möglich, aber nicht garantiert.
Der Rechner ist primär für deutsche IBANs ausgelegt (DE-IBANs). Für ausländische IBANs gelten andere Längen und Strukturen – die Validierung ist dort eingeschränkt. IBANs aus anderen SEPA-Ländern haben ein anderes Länderpräfix (z. B. AT für Österreich, CH für Schweiz).
Die IBAN-Länge variiert je nach Land: Deutschland 22 Zeichen, Österreich 20, Schweiz 21, Frankreich 27, UK 22. Das IBAN-Format ist international standardisiert, aber die Länge unterscheidet sich je nach nationaler Bankstruktur.
Ja. Die Berechnung erfolgt direkt in deinem Browser, keine Bankdaten werden an unsere Server übertragen oder gespeichert. Du kannst den Rechner bedenkenlos für private und geschäftliche Zwecke nutzen.
Deine IBAN findest du auf deiner Bankkarte, in deinem Online-Banking unter Kontodetails, auf Kontoauszügen und in der Banking-App deiner Bank. Alle deutschen Banken sind seit 2014 verpflichtet, die IBAN auszuweisen. ---