PKV-GKV-Vergleichsrechner
Vergleiche die monatlichen Beiträge von privater und gesetzlicher Krankenversicherung.
GKV-Beitrag pro Monat
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PKV-Beitrag pro Monat
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Monatlicher Unterschied
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Unterschied pro Jahr
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Details zur GKV-Berechnung
Beitragsbemessungsgrenze berücksichtigt: –
Allgemeiner GKV-Beitragssatz: –
Zusatzbeitrag: –
Pflegeversicherungssatz: –
Über PKV GKV Vergleich Rechner
Der PKV-GKV-Vergleich-Rechner hilft Ihnen dabei, die Kosten und Leistungen der privaten Krankenversicherung (PKV) und der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gegenüberzustellen – eine der wichtigsten Entscheidungen im deutschen Versicherungssystem. In Deutschland sind Arbeitnehmer bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze, der sogenannten Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG), pflichtversichert in der GKV. Wer diese Grenze überschreitet, kann wählen, ob er in der GKV verbleibt oder in die PKV wechselt. Diese Entscheidung hat weitreichende finanzielle und gesundheitliche Konsequenzen und sollte niemals leichtfertig getroffen werden.
Die GKV bietet einkommensabhängige Beiträge, die Mitversicherung von Familienmitgliedern ohne Zusatzkosten sowie einen umfassenden Grundschutz. Die PKV hingegen richtet sich stärker nach dem individuellen Gesundheitszustand, dem Alter bei Eintritt und dem gewählten Tarif. Jüngere, gesunde Personen mit hohem Einkommen können in der PKV erheblich sparen und dabei von besseren Leistungen profitieren – etwa kürzeren Wartezeiten, Chefarztbehandlung oder umfassenderem Zahnersatz. Im Alter jedoch kann die PKV teuer werden, wenn Rücklagen fehlen.
Unser Rechner berücksichtigt Ihr aktuelles Einkommen, Ihren Familienstand, Ihr Alter sowie relevante Tarifmerkmale, um Ihnen eine fundierte Vergleichsgrundlage zu bieten. So können Sie auf einen Blick erkennen, welches Modell langfristig günstiger und besser für Ihre persönliche Situation geeignet ist. Nutzen Sie diesen Rechner als ersten Orientierungspunkt – eine abschließende Entscheidung sollte immer in Absprache mit einem unabhängigen Versicherungsberater getroffen werden.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
1. Was ist der Unterschied zwischen PKV und GKV?
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist ein solidarisches System, in dem Beiträge einkommensabhängig berechnet werden und Familienmitglieder ohne eigenes Einkommen kostenlos mitversichert sind. Die private Krankenversicherung (PKV) hingegen kalkuliert Beiträge individuell nach Alter, Gesundheitszustand und gewähltem Leistungsumfang. Die PKV bietet oft umfangreichere Leistungen, birgt aber im Alter höhere Kosten.
2. Wer darf in die PKV wechseln?
Arbeitnehmer dürfen in die PKV wechseln, wenn ihr Bruttoeinkommen die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) überschreitet – im Jahr 2024 liegt diese bei 69.300 Euro jährlich. Selbstständige, Beamte und Freiberufler können unabhängig von ihrem Einkommen in die PKV eintreten.
3. Lohnt sich die PKV für Familien?
Für Familien mit Kindern oder einem nicht berufstätigen Partner ist die GKV in der Regel günstiger, da diese Personen beitragsfrei mitversichert werden können. In der PKV muss jedes Familienmitglied einen eigenen Vertrag abschließen, was die Gesamtkosten erheblich erhöht.
4. Kann ich von der PKV zurück in die GKV wechseln?
Ein Rückwechsel von der PKV in die GKV ist möglich, aber an strenge Voraussetzungen geknüpft – etwa durch Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung unterhalb der JAEG oder durch das Erreichen des Rentenalters. Der Wechsel ist nicht frei wählbar und sollte sorgfältig geplant werden.
5. Was passiert mit meiner PKV im Rentenalter?
Im Rentenalter können PKV-Beiträge stark ansteigen, da keine Arbeitgeberbeteiligung mehr besteht und das Alter das Risikoprofil erhöht. Es ist daher wichtig, frühzeitig Rücklagen zu bilden oder einen Basistarif abzuschließen, der gesetzlich vorgeschrieben und erschwinglich ist.
6. Was ist der Basistarif der PKV?
Der Basistarif ist ein gesetzlich verankerter Mindestschutz innerhalb der PKV, der dem Leistungsumfang der GKV entspricht. Er ist für Personen gedacht, die sich die regulären PKV-Beiträge nicht leisten können, und ist auf den halben Höchstbeitrag der GKV begrenzt.
7. Wie werden PKV-Beiträge berechnet?
PKV-Beiträge richten sich nach Ihrem Eintrittsalter, Ihrem Gesundheitszustand zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses und dem gewählten Tarif. Je jünger und gesünder Sie beim Eintritt sind, desto günstiger ist der Beitrag – dieser kann jedoch im Laufe der Jahre angepasst werden.
8. Gibt es staatliche Unterstützung für PKV-Versicherte?
Beamte erhalten eine Beihilfe vom Dienstherrn, die einen großen Teil der Krankheitskosten abdeckt. Für andere PKV-Versicherte gibt es keine direkte staatliche Bezuschussung, jedoch können Beiträge zur Krankenversicherung steuerlich als Sonderausgaben geltend gemacht werden.
9. Was bedeutet Selbstbeteiligung in der PKV?
Viele PKV-Tarife beinhalten eine Selbstbeteiligung, d.h. einen Betrag, den Versicherte im Krankheitsfall selbst tragen. Je höher die gewählte Selbstbeteiligung, desto niedriger der monatliche Beitrag. Dies kann sinnvoll sein, wenn man selten Arztbesuche hat.
10. Wie hilft mir der PKV-GKV-Vergleich-Rechner bei meiner Entscheidung?
Unser Rechner stellt die monatlichen Kosten beider Systeme gegenüber, berücksichtigt Ihr Einkommen, Ihren Familienstand und Ihr Alter. Er zeigt Ihnen auf einen Blick, welches System für Ihre aktuelle Lebenssituation finanziell vorteilhafter ist – als erste Orientierung vor einem Beratungsgespräch.