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Gib den Originalpreis und den Rabatt ein – der Rechner zeigt dir sofort, wie viel du sparst und was du am Ende zahlst. Praktisch beim Einkaufen, für Angebote oder beim Vergleich von Preisen.
Black Friday, Sommerschlussverkauf, 30% auf alles – Rabatte locken uns täglich. Aber wie viel spare ich wirklich? Und was zahle ich am Ende tatsächlich? Unser Rabatt Rechner beantwortet diese Fragen in Sekundenschnelle. Du gibst den Originalpreis und den Rabatt (in Prozent oder Euro) ein, und der Rechner zeigt dir sofort den Endpreis, die Ersparnis in Euro und den tatsächlichen Rabattsatz.
Das Tool ist besonders beim Online-Shopping sehr nützlich. Gerade wenn mehrere Rabatte übereinander gestapelt werden ("20% auf den bereits reduzierten Preis"), kann es schwierig sein, den tatsächlichen Endpreis zu berechnen. Unser Rechner macht das transparent.
Du kannst auch mehrere Produkte nacheinander berechnen und so vergleichen, welcher Deal wirklich günstiger ist. Oft hilft es, den Einheitspreis zu vergleichen – der Rabatt Rechner gibt dir die nötigen Zahlen.
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Rabattbetrag = Originalpreis × (Rabattsatz ÷ 100). Endpreis = Originalpreis − Rabattbetrag. Beispiel: 80 Euro Originalpreis, 25% Rabatt → Rabattbetrag = 80 × 0,25 = 20 Euro → Endpreis = 60 Euro.
Ein gestapelter Rabatt entsteht, wenn ein Rabatt auf einen bereits reduzierten Preis angewendet wird. Beispiel: Originalpreis 100 Euro, erst 20% Rabatt (= 80 Euro), dann nochmals 10% auf 80 Euro (= 72 Euro). Das ergibt nicht 30% Gesamtrabatt, sondern nur 28%. Gestapelte Rabatte sind immer weniger als die Summe der Einzelrabatte.
Ein Sale lohnt sich, wenn du das Produkt sowieso gebraucht hättest oder in naher Zukunft kaufen wolltest. Impulskäufe sind auch bei hohem Rabatt selten sinnvoll. Als Faustregel: Je höher der Originalpreis und je größer der Rabatt, desto attraktiver der Deal – aber nur, wenn du das Produkt wirklich benötigst.
Beide Begriffe werden oft synonym verwendet, aber im Geschäftsbereich gibt es Nuancen. Ein Rabatt wird häufig vom Listenpreis abgezogen (z. B. Mengenrabatt, Kundenrabatt). Ein Nachlass kann auch nach der Kaufentscheidung gewährt werden (z. B. bei Mängeln). Im Alltagssprachgebrauch ist der Unterschied irrelevant.
Manchen Händlern erhöhen den "Originalpreis" künstlich, um den Rabatt größer wirken zu lassen. Das ist in Deutschland irreführende Werbung und rechtlich problematisch. Du kannst echte Angebote prüfen, indem du den aktuellen Marktpreis bei Vergleichsportalen oder anderen Händlern nachschaust.
Rabattsatz = ((Originalpreis − Endpreis) ÷ Originalpreis) × 100. Wenn ein Artikel von 120 Euro auf 90 Euro reduziert wurde: ((120 − 90) ÷ 120) × 100 = 25% Rabatt.
Jeden Rabatt separat anwenden. Aus 100 Euro mit 20% Rabatt werden 80 Euro. Dann 10% von 80 Euro = 8 Euro Rabatt → 72 Euro Endpreis. Der kombinierte Rabatt beträgt 28%, nicht 30%. Unser Rechner kann das schrittweise für dich berechnen.
Bei Verbraucherpreisen in Deutschland ist der ausgewiesene Preis immer der Bruttopreis (inkl. MwSt). Wenn ein Händler "10% Rabatt" anbietet, bezieht er sich auf den Bruttopreis. Im B2B-Bereich wird häufig mit Nettopreisen gearbeitet; dort wird der Rabatt auf den Nettopreis berechnet und die MwSt separat ausgewiesen.
Studien zeigen, dass viele Black-Friday-Angebote in Deutschland nur scheinbare Schnäppchen sind, da Originalpreise vorher oft erhöht werden. Dennoch gibt es echte Deals, besonders bei Elektronikartikel. Empfehlung: Beobachte die Preise der gewünschten Produkte 4–6 Wochen vor Black Friday mit Preisvergleich-Tools und überprüfe dann, ob der Rabatt real ist.
Ja. Wenn du den Endpreis und den Rabattsatz kennst, kannst du den Originalpreis berechnen: Originalpreis = Endpreis ÷ (1 − Rabattsatz/100). Aus einem Endpreis von 60 Euro bei 25% Rabatt ergibt sich: 60 ÷ 0,75 = 80 Euro Originalpreis. Unser Rechner bietet diese Rückwärtsberechnung ebenfalls an.