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Mit diesem Rechner ermittelst du die jährliche Rendite deiner Geldanlage – ob Aktien, ETFs, Tagesgeld oder Immobilien. Gib einfach Einstiegsbetrag, Endbetrag und Laufzeit ein. Das Ergebnis zeigt dir die durchschnittliche Rendite pro Jahr.
Wie rentabel ist deine Geldanlage wirklich? Viele Anleger kennen die Kursentwicklung ihrer Aktien oder ETFs, aber können die tatsächliche jährliche Rendite nicht sofort berechnen. Unser Rendite-Rechner schließt diese Lücke: Er berechnet dir die Rendite einer Kapitalanlage – einfach, schnell und nachvollziehbar.
Du gibst Kaufpreis, Verkaufspreis (oder aktuellen Wert), etwaige Ausschüttungen und die Haltedauer ein – und der Rechner zeigt dir die Gesamtrendite in Prozent sowie die annualisierte (jährliche) Rendite. Der Unterschied ist wichtig: Eine Gesamtrendite von 50 % klingt gut, ist aber sehr unterschiedlich zu bewerten, je nachdem ob sie in 2 oder in 20 Jahren erzielt wurde.
Auch die Realrendite – also die Rendite nach Abzug der Inflation – lässt sich berechnen. Sie zeigt, ob du tatsächlich Kaufkraft gewonnen hast oder nur nominell im Plus bist. Damit wird der Rendite-Rechner zu einem echten Werkzeug für bewusste Anleger, die ihre Investments kritisch bewerten möchten. Kostenlos, ohne Anmeldung, direkt im Browser.
Die Rendite gibt an, wie viel Gewinn oder Verlust eine Investition im Verhältnis zum eingesetzten Kapital erzielt hat – üblicherweise in Prozent ausgedrückt. Eine Rendite von 8 % bedeutet, dass du für je 100 € investiertes Kapital 8 € Gewinn erzielt hast.
Die Gesamtrendite zeigt den kumulierten Gewinn über den gesamten Anlagezeitraum. Die annualisierte (jährliche) Rendite rechnet diesen auf ein Jahr herunter und berücksichtigt den Zinseszinseffekt. Beispiel: 100 % Gesamtrendite über 10 Jahre entsprechen etwa 7,2 % jährlicher Rendite – nicht 10 %.
CAGR steht für Compound Annual Growth Rate – auf Deutsch: durchschnittliche jährliche Wachstumsrate. Sie ist die korrekte Methode, um die jährliche Rendite bei schwankenden Kursen zu berechnen. Unser Rechner verwendet die CAGR-Formel automatisch.
Trage den ursprünglichen Gesamtwert deines Portfolios, den aktuellen Wert, alle Dividendenausschüttungen und die Haltedauer in Jahren ein. Der Rechner berechnet daraus die Gesamtrendite und die jährliche Rendite. Für genaue Ergebnisse solltest du auch Transaktionskosten und Steuern berücksichtigen.
Die Realrendite ist die nominale Rendite abzüglich der Inflation. Wenn du 7 % nominale Rendite erzielst, aber die Inflation 3 % beträgt, liegt deine Realrendite bei ca. 4 %. Nur die Realrendite zeigt, ob du tatsächlich an Kaufkraft gewonnen hast.
Wenn du monatlich in einen Sparplan eingezahlt hast, ist die Renditeberechnung komplexer – es handelt sich um eine interne Zinsfußberechnung (IRR). Unser Rechner kann das ebenfalls berechnen, wenn du die Zahlungsreihe eingibst.
Das hängt von der Anlageform ab. Tagesgeld: 2–3 % ist solide. Aktien-ETFs: historisch 7–9 % jährlich. Immobilien: 3–6 % Mietrendite plus Wertsteigerung. Als Faustregel gilt: Rendite muss mindestens die Inflation schlagen, sonst verlierst du real Kaufkraft.
Enorm. Wer zu einem günstigen Kurs (z. B. nach einem Crash) kauft und zu einem hohen Kurs verkauft, erzielt höhere Renditen als jemand, der am Höhepunkt einkauft. Der Kaufzeitpunkt ist bei Einzelaktien relevanter als bei langfristigen ETF-Sparplänen, wo der Cost-Average-Effekt diesen Einfluss reduziert.
Unbedingt. Kauf- und Verkaufsgebühren, Depotgebühren und Steuern schmälern die Nettorendite. Gerade bei kleineren Anlagebeträgen können Kosten einen erheblichen Teil der Rendite auffressen. Unser Rechner erlaubt die Eingabe von Kosten für eine realitätsnahe Kalkulation.
Ja. Für eine einfache Mietrendite trägst du den Kaufpreis der Immobilie als Investitionsbetrag und die jährlichen Mieteinnahmen als Ertrag ein. Für eine vollständige Immobilienrenditeberechnung sollten Nebenkosten, Finanzierungskosten und Wertsteigerung ebenfalls einbezogen werden.