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Mit diesem Rechner siehst du sofort, was dein Strom wirklich kostet — pro Monat und übers Jahr. Gib deinen Verbrauch und den aktuellen Strompreis ein, fertig. Ideal für den Haushaltscheck oder den Vergleich vor einem Anbieterwechsel.
Die Stromrechnung ist für viele Haushalte eine unangenehme Überraschung, wenn die Jahresabrechnung kommt. Mit unserem Stromkosten-Rechner behalten Sie jederzeit die Kontrolle: Einfach Verbrauch und Strompreis eingeben – schon sieht man auf einen Blick, was Strom wirklich kostet.
Der Rechner berechnet monatliche und jährliche Kosten und berücksichtigt dabei sowohl den Arbeitspreis pro Kilowattstunde als auch den monatlichen Grundpreis. So entsteht ein vollständiges Bild der tatsächlichen Stromkosten – ohne versteckte Lücken.
Besonders hilfreich ist der Rechner beim Tarifwechsel. Wer verschiedene Angebote vergleicht, sieht mit wenigen Eingaben, welcher Tarif für den eigenen Verbrauch wirklich günstiger ist. Auch für den Check, ob die monatlichen Abschläge stimmen, ist das Tool ideal.
Der Rechner ist für alle geeignet – ob Einpersonenhaushalt, Familie oder kleines Büro.
Die Stromkosten bestehen aus einem variablen Arbeitspreis pro verbrauchter Kilowattstunde und einem fixen Grundpreis, der monatlich unabhängig vom Verbrauch anfällt. Im Arbeitspreis sind verschiedene Komponenten enthalten: Energieerzeugungskosten, Netzentgelte, staatliche Abgaben wie die Stromsteuer, EEG-Umlage und Konzessionsabgabe sowie die Mehrwertsteuer. Der Grundpreis deckt die Kosten für den Zähler und den Netzanschluss. Zusammen ergeben diese Posten den Preis auf der Stromrechnung.
Der Strompreis für Haushaltskunden variiert je nach Region, Anbieter und Tarif. Im Jahr 2026 liegen die Preise für einen Standardhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh zwischen 28 und 38 Cent pro kWh. Hinzu kommt ein Grundpreis von typischerweise 8 bis 15 Euro pro Monat. Wer noch in einem alten Grundversorgungsvertrag sitzt, zahlt häufig mehr als in einem modernen Ökostromtarif mit Neukundenangebot.
Ein durchschnittlicher Zweipersonenhaushalt in Deutschland verbraucht rund 2.500 kWh Strom pro Jahr. Bei einem Arbeitspreis von 33 Cent und einem monatlichen Grundpreis von 10 Euro ergeben sich jährliche Kosten von rund 945 Euro. Ein Vierpersonenhaushalt mit 4.000 kWh zahlt entsprechend mehr. Haushalte mit Elektroauto, elektrischer Warmwasserbereitung oder Wärmepumpe liegen deutlich darüber und profitieren besonders von günstigeren Spezialtarifen.
Die wirksamsten Maßnahmen sind ein Tarifwechsel zu einem günstigeren Anbieter, die Reduzierung von Standby-Verbrauch, der Austausch alter Elektrogeräte durch energieeffiziente Modelle und die Nutzung von Geräten zu Zeiten günstigerer Tarife, etwa nachts. Langfristig bietet eine Photovoltaikanlage mit Speicher die größten Einsparpotenziale. Wer seinen Verbrauch mit unserem Rechner analysiert, weiß, wo er ansetzen soll.
Ja, in vielen Fällen sehr. Wer noch in einem alten Grundversorgungsvertrag ist, zahlt oft 5 bis 8 Cent mehr pro Kilowattstunde als in einem modernen Tarif. Bei einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh macht das 175 bis 280 Euro Unterschied im Jahr. Ein Wechsel ist kostenlos, dauert nur wenige Minuten online und wird vom neuen Anbieter abgewickelt. Der Wechsel lohnt sich besonders, wenn der aktuelle Vertrag ausläuft oder eine Preiserhöhung angekündigt wurde.
Der Arbeitspreis ist der verbrauchsabhängige Teil und wird in Cent pro kWh angegeben. Wer mehr verbraucht, zahlt mehr. Der Grundpreis ist ein fixer Monatsbetrag, der unabhängig vom Verbrauch anfällt. Er enthält die Kosten für den Zähler, die Netzinfrastruktur und administrative Aufgaben. Bei sehr niedrigem Verbrauch, zum Beispiel bei einem Wochenendhaus, spielt der Grundpreis einen überproportional großen Anteil. In diesem Fall lohnt es sich, einen Tarif mit niedrigem Grundpreis und etwas höherem Arbeitspreis zu wählen.
Man trägt den Jahresverbrauch aus der letzten Abrechnung, den aktuellen Arbeitspreis und den monatlichen Grundpreis in den Rechner ein. Das Ergebnis zeigt die Jahreskosten. Geteilt durch 12 erhält man den Sollabschlag. Wenn dieser deutlich vom tatsächlichen Abschlag abweicht, sollte man beim Versorger eine Anpassung beantragen. Das verhindert hohe Nachzahlungen oder zu hohe Vorauszahlungen, die man erst mit der Jahresabrechnung zurückbekommt.
Ja. Man gibt die Ladeleistung und die durchschnittliche Ladedauer pro Woche ein und berechnet den monatlichen Stromverbrauch für das Fahrzeug. Multipliziert mit dem Strompreis ergibt sich die monatliche Laderechnung. Wer einen günstigen Nachtstromtarif oder einen E-Auto-Tarif nutzt, kann die tatsächlichen Kosten realistisch einschätzen und mit den früher gezahlten Kraftstoffkosten vergleichen.
Ja. Viele Energieversorger bieten spezielle Tarife für Wärmepumpen oder E-Autos an, die einen deutlich niedrigeren Arbeitspreis für den Bezug über einen separaten Zähler oder zu bestimmten Zeiten bieten. Wärmepumpentarife liegen oft 30 bis 40 Prozent unter dem Haushaltsstrompreis. Diese Tarife sind auf der Rechnerseite als Option eingetragen, sodass man die Einsparung direkt sehen kann.
Ja, vollständig. Es gibt keine Kosten, keine Pflichtregistrierung und keine versteckten Bedingungen. Man gibt seine Werte ein, bekommt das Ergebnis und kann die Seite ohne weiteres schließen. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert. Das Tool ist für alle zugänglich, die ihre Stromkosten besser verstehen und kontrollieren möchten – unabhängig von Alter, technischem Verständnis oder Wohnort.