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Hier berechnest du deinen Abiturdurchschnitt und siehst sofort, welche Studiengänge du mit deinen Noten ansteuern kannst. Der Rechner berücksichtigt bis zu zehn Fächer mit individueller Gewichtung — ideal für Schüler kurz vor dem Abschluss.
Wer im Studium den Überblick über seine Noten behalten möchte, braucht mehr als eine einfache Durchschnittsformel. An deutschen Hochschulen werden Noten nach Kreditpunkten (ECTS) gewichtet – eine 4,0 in einem 10-CP-Kurs hat mehr Einfluss auf den Gesamtschnitt als eine 4,0 in einem 2-CP-Kurs. Unser Uni-Schnitt Rechner macht genau diese gewichtete Berechnung für dich.
Du trägst einfach deine Noten und die dazugehörigen Kreditpunkte ein, und der Rechner berechnet dir deinen aktuellen Notendurchschnitt. Das ist besonders hilfreich, wenn du weißt, welche Note du im nächsten Semester anstrebst, um deinen Gesamtschnitt zu verbessern – oder wenn du für eine Bewerbung deinen voraussichtlichen Abschlussdurchschnitt abschätzen möchtest.
Das Tool funktioniert für Bachelor- und Masterstudiengänge gleichermaßen und ist an keinen bestimmten Hochschultyp gebunden. Ob Universität, FH oder DHBW – solange deine Prüfungsordnung mit Kreditpunkten arbeitet, kannst du diesen Rechner nutzen.
Dein Notendurchschnitt ist oft entscheidend für Stipendien, Master-Bewerbungen oder den Berufseinstieg. Mit diesem Tool behältst du jederzeit den Überblick und kannst gezielt planen, welche Kurse du priorisieren möchtest.
Im Studium wird nicht einfach der arithmetische Mittelwert aller Noten genommen. Stattdessen wird jede Note mit den entsprechenden Kreditpunkten (ECTS) gewichtet. Die Formel lautet: Summe aus (Note × Kreditpunkte) geteilt durch die Gesamtzahl der Kreditpunkte. So haben wichtigere oder umfangreichere Module einen stärkeren Einfluss auf den Gesamtdurchschnitt.
ECTS steht für European Credit Transfer and Accumulation System. Ein Kreditpunkt entspricht etwa 25 bis 30 Arbeitsstunden. Module mit mehr Kreditpunkten erfordern mehr Aufwand und werden bei der Notenberechnung stärker gewichtet. Ein Seminar mit 3 CP beeinflusst deinen Schnitt also deutlich weniger als eine Hauptvorlesung mit 8 CP.
Das lässt sich mit unserem Rechner einfach simulieren. Du kannst deine bisherigen Noten eingeben und dann verschiedene zukünftige Noten ausprobieren, um zu sehen, wie sich dein Gesamtschnitt verändert. So erkennst du, ob eine 1,7 im nächsten Kurs deinen Schnitt signifikant verbessern würde oder nicht.
Das hängt vom Fach und der Hochschule ab. In Deutschland gilt folgende Skala: 1,0–1,5 sehr gut, 1,6–2,5 gut, 2,6–3,5 befriedigend, 3,6–4,0 ausreichend. Für viele Masterprogramme wird ein Schnitt von 2,5 oder besser vorausgesetzt. Für Promotionen und Stipendien wird häufig ein Schnitt von mindestens 1,5 bis 2,0 erwartet.
Ja, der Rechner funktioniert für alle Hochschultypen, die mit dem ECTS-System arbeiten. Das betrifft Universitäten, Fachhochschulen (FH), duale Hochschulen (DHBW) und Berufsakademien gleichermaßen. Solange du Noten und Kreditpunkte eingeben kannst, liefert der Rechner ein korrektes Ergebnis.
Einige Module, wie Praktika, Sprachkurse oder Schlüsselqualifikationen, werden manchmal nur mit "bestanden" bewertet oder fließen nicht in den Notendurchschnitt ein. Diese Module solltest du beim Uni-Schnitt Rechner einfach weglassen. Trage nur die Noten ein, die laut deiner Prüfungsordnung für die Abschlussnote zählen.
Die Bachelorarbeit hat in der Regel sehr viele Kreditpunkte (meist 10 bis 15 CP) und damit einen großen Einfluss auf den Endschnitt. Eine sehr gute Note in der Abschlussarbeit kann den Gesamtschnitt deutlich verbessern. Unser Rechner berücksichtigt das automatisch, wenn du die entsprechenden Kreditpunkte einträgst.
Selbstverständlich. Der Rechner funktioniert genauso gut für Masterstudiengänge. Masterstudierende haben oft weniger, aber schwergewichtigere Module. Die Masterarbeit hat typischerweise 20 bis 30 CP und damit einen enormen Einfluss auf den Endschnitt.
Das kann verschiedene Gründe haben. Manche Hochschulen runden auf bestimmte Weise (z. B. kaufmännisch), andere nach einer festgelegten Tabelle. Außerdem können nicht alle Module in die Abschlussnote eingehen. Unser Rechner liefert einen guten Richtwert, aber für den exakten offiziellen Durchschnitt ist immer die Prüfungsordnung deiner Hochschule maßgeblich.
Ja, vollständig. Es gibt keine versteckten Kosten, keine Registrierung, keine App-Downloads. Der Rechner funktioniert direkt im Browser, auf dem Smartphone genauso wie am Laptop. Du kannst ihn so oft nutzen, wie du möchtest – zum Beispiel nach jeder neuen Prüfung, um deinen aktuellen Stand zu überprüfen.